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Tinkerbell

Tinkerbell kam Mitte Februar zu uns. Sie ist eine wunderschöne Angorakatze, verschmust und läuft den Menschen nach wie ein Hund. Tinkerbell wurde abgegeben, weil ihre Menschen sie nicht mehr halten konnten, aus finanziellen und hygienischen Gründen, weil es in dem Haushalt auch ein Kleinkind gibt.

Tinkerbell

Was uns nicht gesagt wurde – Tinkerbell hat einen großen Tumor an der Gesäugeleiste. Die Metastasen haben leider schon bis in die Lunge gestreut, das Ganze ist inoperabel.

So wird Tinkerbell bei uns bleiben. Es gibt schon Wassereinlagerungen im Körper und wir möchten nicht, dass sie unnötig leidet.Im Moment geht es ihr gut, niemand weiss, wie lange es dauert, bis wir sie erlösen lassen müssen, vielleicht 2 Wochen, vielleicht ein paar Monate.

Fest steht, wir versuchen, ihr das Leben noch ein bisschen schön zu machen, mit Extraleckerchen und Streicheleinheiten.

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"Ich glaube, jetzt habe ich alle Eier gefunden!"

 

Die Tierhilfe Melle wünscht allen Freunden, Mitgliedern und Förderern ein frohes Osterfest! 


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Ab jetzt könnt Ihr uns auch beim Onlineshopping finanziell unterstützen - ohne einen Cent mehr zu zahlen.

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Ab sofort haben wir auch einen entsprechenden Button oben rechts auf unserer Homepage.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

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Oldies but Goldies

Katzen- und Hundewelpen sind süß, lassen Tierfreunde dahin schmelzen und wecken in den meisten Menschen den Beschützerinstinkt. Es ist einfach herrlich, ihnen beim herumtollen zuzusehen, sie zu formen, zu erziehen. So wird aus einem Tierbaby nach und nach ein Familienmitglied, das man nicht mehr missen möchte. In den meisten Fällen müssen sich Tierbesitzer irgendwann von ihrem Vierbeiner verabschieden. Manchmal aber werden Tiere zurückgelassen, weil „Frauchen oder Herrchen" nicht mehr regeln konnten, was mit dem Tier wird, wenn man es selber nicht mehr versorgen kann, oder wenn man nicht mehr lebt. Deshalb sollten sich ältere Menschen einige Dinge gut überlegen – z.B. wie sichere ich mein Tier ab, wenn ich mich nicht mehr kümmern kann.

Auch im Alter möchten viele Tierfreunde nicht ohne ein Haustier leben, da spricht nichts dagegen, aber es sollte kein Jungtier mehr sein.

Natürlich kann niemand voraussehen, wann der Zeitpunkt kommt, an dem man sich nicht mehr um sein Tier kümmern kann. Aber mal ganz ehrlich – ab einem gewissen Alter kann man z. B. einem jungen Hund nicht mehr gerecht werden. Im Gegenteil, viele Tiere von älteren Menschen werden abgegeben, weil es für die Senioren einfach zu gefährlich ist, wenn ein Hund sie anspringt, oder die Katze um die Beine herumstreicht.

Es gibt immer wieder ältere Tiere, die abgegeben werden müssen, die im Tierheim leben und auf ein neues Zuhause warten. Diese Tiere leiden ganz besonders weil sie „ihren" Menschen verloren haben oder nicht gewohnt sind mit mehreren Tieren zusammen zu leben. Gerade die Tiere, die sehr eng mit ihrem Besitzer verbunden waren, brechen teilweise richtig zusammen. Einige verweigern das Futter, manche verkriechen sich in eine Ecke. Für solche Tiere ist es ein wahrer Segen, wenn sie bei älteren Menschen ein neues Zuhause finden. Ältere Menschen haben mehr Zeit und mehr Ruhe, um sich auf diese trauenden Geschöpfe einzustellen. Diese Tiere wollen Zuneigung und Streicheleinheiten, keine Familien mit viel Trubel oder Kindern, die spielen wollen. Einige Menschen wollen sich jedoch nicht auf ältere Tiere einlassen, weil sie Angst davor haben, sich vielleicht schon bald wieder von dem Hausgenossen trennen zu müssen. Aber – wer weiss schon, wie lange es uns selber gut geht? Wichtig ist, die Zeit, die man zusammen verbringt intensiv zu genießen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen, wenn man sich selber nicht mehr kümmern kann.

Der Idealfall bei Verlust von Frauchen oder Herrchen wäre natürlich, wenn das Tier zu Familienmitgliedern umziehen kann, die es schon kennt. Dann fällt die Umgewöhnung nicht ganz so schwer. Leider sind viele Menschen nicht in der Lage, so einen „Nachlass" zu übernehmen, sei es weil sie berufstätig sind oder nicht entsprechend wohnen.

Tiere haben kein Erbrecht. Wenn Sie keine Regelung über den Verbleib Ihres Haustieres

nach Ihrem Tod treffen, sieht es einem ungewissen Schicksal entgegen. Der Erbe ist nicht verpflichtet, das Tier selbst artgerecht und liebevoll zu pflegen.

Dem treuen Vierbeiner ist besser geholfen, wenn mit Umsicht und Einfühlungsvermögen,

evtl. mit Hilfe des ortsansässigen Tierschutzvereins oder Tierheims schon zu Lebzeiten des Besitzers eine Lösung für den Notfall gesucht wird.

In der heutigen Zeit leben viele ältere Menschen alleine, ohne andere Sozialkontakte als ihr Tier. Bei uns werden manchmal Tiere von verstorbenen Menschen abgegeben, von denen niemand etwas weiss, manchmal nicht einmal den Namen...

Gibt es keine Erben und kein Testament, erhält der Staat den gesamten Nachlass und das ist wohl kaum zum Wohle des Tieres. Um das zu vermeiden, sollte man alles frühzeitig regeln. Ein Testament kann eigenhändig oder vor dem Notar von jeder Person ab 16 Jahren errichtet werden. Bei einem privatschriftlichen Testament müssen Sie darauf achten, dass es vom Anfang bis zum Ende eigenhändig geschrieben und unterschrieben wird. Sollten Sie Rat bei einem Notar suchen, muss auch dieses Testament natürlich unterschrieben sein. Das Testament muss eindeutig sein – das bedeutet, es müssen vollständige Anschriften mit korrekten Namen angegeben werden, um Verwechselungen auszuschließen. Einzelheiten

wird Ihnen der Notar Ihrer Wahl mitteilen.

Privatschriftliche Testamente können gegen eine geringe Gebühr, die sich nach dem Wert

des Nachlasses richtet, beim zuständigen Amtsgericht hinterlegt werden. Die amtliche Verwahrung hat den Vorteil, dass das Testament sicher bis zum Tod des Erblassers aufgehoben wird und nach dessen Tod garantiert zur Geltung kommt.

Heutzutage haben schon viele Menschen eine Patientenverfügung, was liegt also näher, als auch an das Lebewesen zu denken, das einen über viele Jahre begleitet hat und sich selber nicht äußern kann.

Gabi Lampe

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Danke Alina!

nickelbande spende

Gestern überreichte uns Alina Borkent (Alina's Nickelbande) eine Spende über 346,- €. Diese Summe erzielte sie mit dem Verkauf eines Kaninchenkalenders. Diesen Kalender hatte sie selber entworfen und dann verkauft. Den gesamten Erlös spendete sie jetzt an uns. Danke!


Wer etwas über artgerechte Kaninchenhaltung, vor allem über Ernährung von Kaninchen wissen möchte, erfährt das unter www.Nickelbande.de

   

Der schnelle Kontakt zu uns

Wenn Sie uns etwas mitteilen möchten, nutzen Sie bitte das Kontaktformular im oberen Menü oder senden Sie eine Email an service@tierhilfe-melle.de
Übrigens: Wir arbeiten außer in Melle selbst auch überregional im südlichen Osnabrücker Land - eben in Melle und Umgebung...

   

Mitglied Deutscher Tierschutzbund


    

   

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