Unser billiger Hund
Was es bedeutet einen „billigen“ Hund an seiner Seite zu haben,davon möchten wir hier gerne aus eigener Erfahrung berichten.
Es fing im Februar 2004 an, als wir uns auf die Rasse „GoldenRetriever“ geeinigt hatten. Genauso, wie die Rasse beschrieben wird, so einen Begleiter suchten wir.
In unserer Zeitung wimmelte es wie in allen Tageszeitungen Samstags nur so vor Anzeigen in der Rubrik TIERMARKT. Eine stach uns direkt ins Auge, da die Telefon-Nummer mit unserer Vorwahl begann. Das war ja super, wir brauchten gar nicht weit zu fahren. Bei einem Züchter in unserer Nähe würde schon alles o.k. sein. Denn er lebt ja beinahe in der Nachbarschaft.
Nach dem Telefongespräch mit dem Züchter vereinbarten wir einen Besichtigungstermin. Der Wurf der Golden Retriever-Welpen war zwar schon verkauft, aber da wäre noch einen „Unfall-Wurf“. Die Mutterhündin ( reinrassige Labrador ) und der Vaterrüde( reinrassiger Golden Retriever ) hätten sich leider vor dem offiziellen Decktermin getroffen. Na ja, eben ein Unfall. Solche Würfe könnten natürlich keine Papiere bekommen. Papiere? Brauchten wir ja auch nicht, wir wollten ja schließlich nicht mit unserem zukünftigen Hund züchten. Und daher wären die Welpen auch günstiger, als die mit Papieren. Wäre für uns ja eigentlich nur zum Vorteil – oder? Dachten wir.
Im Verkaufsraum des Züchters bekamen wir dann unseren Welpen in den Arm gedrückt – da war es um uns geschehen…. Wer könnte da noch NEIN sagen, wenn man so ein kleines schwarzes Fellbündel auf den Arm gedrück bekommt? Wir waren hin und weg von ihm und wollten diesen Welpen unbedingt haben.
Zum vereinbarten Termin konnten wir unseren Welpen dann aber leider nicht abholen, der ganze Wurf hatte schlimmen Durchfall. Der musste auskuriert werden. Na klar, dachten wir, ist ja auch logisch. Also übten wir uns in Geduld und warteten noch ein paar Tage .Endlich war der Tag da, und wir konnten unseren Schwarzen nach Hause holen.

Wir gaben ihm den Namen Lucky - weil er ja so ein Glück hatte, ausgerechnet bei uns zu landen. Und wir wollten alles richtig machen. Integration in die Familie, Erziehung, Ausbildung, Kontakt mit anderen Hunden, Spielen und toben, eben alles, was man mit einem jungen Hund eben so anstellen sollte. Aber es sollte alles ganz anders kommen...
Das Lucky sich von Anfang an viel kratzte, fanden wir erst noch normal. Nach der ersten Nacht dann nicht mehr. Das Kratzen wurde immer schlimmer und nach einiger Zeit wollte er gar nicht mehr aufhören. Er war sehr nervös und fand ganz schlecht Ruhe. Die erste Nacht der Eingewöhnung bei uns, in der wir ihn natürlich nicht alleine ließen, geriet zu einer schlaflosen Nacht - für Mensch und Hund. Denn wenn wir nicht aufpassten, kratzte er sich richtig wund. Das konnte so nicht weitergehen.
Gleich am nächsten Tag fuhren wir zum Tierarzt. Dort wurde festgestellt, dass Lucky Milben hatte und die Ohren dicht saßen. Außerdem hatte er durch die Sägespäne ( die Wurfkisten war mit Sägespänen ausgelegt ) gereizte Haut, die juckte. Dieser Juckreiz war die Ursache für das ständige Kratzen. Laut Tierarzt sollten wir ihn baden, um die Haut zu beruhigen. Damals wurssten wir nicht, dass Sägespäne in einer Wurfkiste nichts zu suchen haben. Warme und kuschelige Decken wären viel geeigneter gewesen - wodurch sich natürlich der Pflegeaufwand für die Menschen deutlich erhöhen würde.
Nach gut einer Woche reinigen, pudern und pflegen ging es Lucky endlich wieder besser. Doch kaum war das ausgestanden, bekam er Durchfall - und das in einer Tour. Der Durchfall wurde immer schlimmer und wir mussten nach zwei Tagen wieder zum Tierarzt. Dieses Mal stellte dieser eine Futtermittelunverträglichkeit fest. Lucky hatte wieder keinen Drang zum Spielen, Toben oder "die Welt entdecken". Man sah ihm schon äußerlich an, dass er sich fürchterlich fühlte. Für uns bedeutete das erst einmal wieder "Pfötchen halten" und ein paar Tage Reis und Hühnchen kochen, mit Magerquark anreichern, damit sich der Darm erst einmal beruhigen konnte. Dann mit neuem Futter langsam wieder durchstarten. Das klappte dann auch und Lucky konnte nun endlich auf große Entdeckungstour in unserer Welt gehen. Leider wieder nur für eine ganz kurze Zeit...
Als Lucky sechs Monate war, fing er nach dem Spielen mit anderen Hunden oder nach Spaziergängen immer öfter an zu humpeln. Es nützte nichts, wir mussten wieder zum Tierarzt, da es nach ein paar Tagen einfach nicht besser wurde. Dieses Mal lautete die Diagnose "Zerrung im Ellenbogen". Lucky bekam Spritzen, aber auch die halfen nicht. Das Humpeln wurde und wurde nicht besser. Schließlich fuhren wir dann in eine Tierklinik und ließen Röntgenaufnahmen erstellen. Das Ergebnis war dann ein Paukenschlag, wie er lauter nciht sein konnte: Es wurde eine beidseitige ED ( Ellenbogendysplasie) festgestellt. Bingo! Das war das schlagartige Ende von Lucky´s unbeschwerter Kindheit.
Natürlich bemühten wir und nun ganz schnell nun einen OP Termin, da es auf den Röntgenbildern nicht gut aussah. Der Eindruck , den wir durch diese Bilder gewonnen hatten, wurde durch die OP dann auch bestätigt. Die erste Operation verlief erfolgreich, aber die eigentlichen Probleme gingen danach erst richtig los.
Lucky musste jetzt - immer noch mehr oder weniger ein Welpe - sechs Wochen relativ ruhig gestellt werden. Das war wirklich nicht einfach und ging auch nur, weil wir den Kleinen kurzerhand zum Bürohund erklärten, denn da hatten wir ihn im Blick . Nach dem alles verheilt war, stand die andere Seite des Ellenbogen noch zur OP an. Danach folgte leider wieder dasselbe Prozedere wie nach der ersten Operation: immer schön ruhig halten. Das war für alle Beteiligten wirklich eine schwierige Zeit voller Entbehrungen, die wir nicht noch einmal erleben möchten - und Lucky mit Sicherheit auch nicht.
In dieser Zeit führten wir natürlcih auch ein Gespräch mit dem Züchter, bei dem wir Lucky gekauft hatten. Wir berichteten von Luckys ED und staunten nicht schlecht, als dieser uns mehr oder weniger beiläufig erzählte, dass genau diese Krankheiten der Grund wären, warum er weder die Golden Retriever noch Labradore weiterzüchten würde. Aha. Die gesundheitlichen Probleme dieser langfährigen "Modehunde" waren ihm ganz offensichtlich auch aus persönlichen Erfahrungen heraus bekannt, aber anstatt sich mit anderen verantwortungsbewussten Züchtern um eine Gesundung der Zuchtlinien zu kümmern, suchte er sich wohl lieber andere Rassen aus, die einfacher und bequemer "zu vermehren" waren.
Tja, wir könnten hier noch von vielen Krankheiten unseres Lucky berichten – auch total Rasse untypische. Heute, im stolzen Alter von fünf Jahren, haben wir Lucky dank unseres Tierarztes iso einigermaßen im Lot…. Wenn er sich überanstrengt ( was recht selten vorkommt, da er sich selbst schont ) dann humpelt er noch besonders rechts.Die anderen Eigenschaften von Lucky sind auf die schlechte Prägung der ersten Wochen ( beim Züchter ) zurückzuführen.
Durch das eigentlich zu späte Erkennen der ED hat Lucky darüber hinaus mittlerweile beidseitige Arthrose. Mindestens genauso schlimm wirken sich aber auch die während dieser langen Zeit der Krankheit entstandenen Defizite in der Entwicklung von Lucky aus. Wir merken auch heute noch immer wieder, dass die Zeit nach den OPs, in der er ja nicht toben durfte, sprich also keinen spielerischen Kontakt zu anderen Hunden hatte, ihn in seiner Entwicklung sehr zurückgeworfen hat. In einer sehr wichtigen Phase seines jungen Welpenlebens, fehlte einfach zuviel. Er hat vor ganz vielen alltäglich Dingen immer noch Angst und schreckt sehr viel zurück. Fremde Menschen, die dann auch noch sofort auf ihn zugehen, machen ihm Angst.
Genau diese Eigenschaften werden auch von vielen anderen Hundebesitzern beschrieben. Wenn man diesen "Verhaltensstörungen " dann einmal auf den Grund geht, findet man meistens heraus, dass die Besitzer ihre Welpen auch bei einem Vermehrer und nicht bei einem verantwortungsbewussten Züchter gekauft haben, womöglch noch bei dem so genannten „Kofferraum-Verkauf“ auf den vielen Märkten, auf denen auch Tiere angeboten werden dürfen. Man macht sich halt nicht die meisten Gedanken, was die Welpen bis dahin so alles erfahren haben. Gerade wenn man Hunde-Erstbesitzer ist.
Bei unserem zweiten Hund wollten wir alles anders machen. Und das hat super geklappt. Amigo kommt aus einer gut geprägten Zucht. eines verantwortungsbewussten Züchters. Dort wurde den Welpen ein super Start ins aufregende Leben gegeben, das bestätigt uns Amigo immer aufs Neue. Lucky hat mit Amigo einen sehr souveränen Kumpel an seiner Seite. Mann kann eben seine Wurzeln nicht verleugnen. Weder positiv noch negativ.
Hier folgt nun eine Kostenaufstellung, um zu verdeutlichen, wie teuer dieser „billige“ Hund wirklich sein kann bzw. bisher gewesen ist. Natürlich kann auch ein Hund mit Papieren und aus einer super Zucht krank werden. Aber die Wahrscheinlichkeit ist doch gering – was viele Tierliebhaber bestätigen werden.
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Kostenaufstellung
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Der billige Hund
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Lucky Luke geb. 20.01.2004
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Datum
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Ereignis
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Kosten
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Kaufpreis
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400,00 €
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11.03.2004
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Impfung
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20.03.2004
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nach Hause geholt
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21.03.2004
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Tierarzt Lucky sitzt voller Milben die Haut juckt und er kratzt sich Tag und Nacht
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23,00 €
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15.04.2004
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Impfung
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13.05.2004
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Impfung
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15.07.2004
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Zerrung im Ellenbogen
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33,80 €
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11.08.2004
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Röntgen der Ellenbogen Diagnose ED beidseitig
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85,14 €
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17.08.2004
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Erste ED-OP
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382,86 €
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08.10.2004
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Zweite ED-OP
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415,96 €
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09.11.2004
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Voruntersuchung und Akupunktur
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102,93 €
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19.11.2004
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Akupunktur
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60,32 €
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25.11.2004
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Akupunktur
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60,32 €
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02.03.2005
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Impfung
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11.08.2005
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Taubengroßes Ei im Oberkiefer Entzündung
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21,80 €
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02.03.2006
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Impfung
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23.06.2006
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OP Entzündeter Nagel
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249,58 €
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05.03.2007
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Impfung
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Oktober 2008
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Entzündung im Nacken/ Kieferbereich
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25,20 €
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Gesamt bis heute
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1.775,39 €
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Züchterhund
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Amigo von ..... geb. 03.05.2005
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Datum
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Ereignis
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Kosten
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Kaufpreis
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650,00 €
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22.06.2005
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Impfung
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28.06.2005
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nach Hause geholt
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29.07.2005
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Impfung
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22.03.2006
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Röntgenuntersuchung ( Wachstums-entzündung )
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61,00 €
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05.05.2006
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Röntgenuntersuchung für SV, HD und D N A
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124,02 €
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14.07.2006
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Impfung
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28.05.2007
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Untersuchung
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37,51 €
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11.07.2007
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Impfung
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26.07.2008
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Impfung
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Gesamt bis heute
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811,53 €
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Wir stehen gerne für Fragen zur Verfügung. Keine Scheu – wir beißen nicht. Ein gutes Internetforum, wo man auch viel über die jeweiligen Züchter lesen kann ist www.wurfgeschwister.com
Dort tauschen sich viele Hundebesitzer über Züchter oder leider auch über viele Vermehrer aus.
Was möchten wir mit diesen Seiten erreichen?
- das sich zukünftige Hundebesitzer mehr über den Züchter ihrer Wahl informieren
- Fahren Sie ruhig öfter mal hin, und schauen Sie sich das ganze Umfeld an, in dem ihr neuer Hund aufwächst
- wenn ein Bekannter, Nachbar oder Arbeitskollege sie fragt, wo er wohl am besten einen Welpen bekommen kann, sie ihm oder ihr vom Kauf eines billigen Hundes abraten, auf Grund der hohen Folgenkosten, die auf sie zukommen können.
Es gibt viele „Anleitungen“ zum Welpenkauf. Man sollte sich aber nicht nur auf sein Herz verlassen. Wenn man einen kleinen Welpen im Arm hat, schaltet sich oft auch der Verstand aus und man fällt automatisch in eine „Schutzfunktion“. Das nutzen die so genannten Züchter gnadenlos aus.
Andreas u. Kirsten Finkemeyer
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