Tierhilfe-Engel

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Leider kommt es immer wieder vor, dass Tiere in der Obhut von Tierschützern vor der Vermittlung in ein schönes neues Zuhause über die Regenbogenbrücke gehen müssen.


Manchmal ausgesetzt und krank oder verletzt, nach langer Zeit im Tierheim ohne Hoffnung auf einen neuen liebenden Menschen, müssen Tiere diese Welt verlassen, ohne dass sie die Chance hatten, sich von einem geliebten Menschen zu verabschieden.


Wir, die Retter, trauern um diese Tiere -um jedes einzelne von Ihnen - leiden und fühlen mit ihnen und begleiten sie bis vor die Brücke des Regenbogenlandes.


Über einen kleinen Umweg gelangen aber auch sie über diese Brücke in das Regenbogenland.


Allerdings brauchen sie auch hierfür noch einmal unsere Hilfe.


Wie wir ihnen helfen, beschreibt die Geschichte über die Retter.

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Details

Paul
(Kater, männlich, EKH)
  2014

 

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 Paul



 Paul hat es leider nicht geschafft


Wir haben hier auf unseren Seiten mehrfach über Paul berichtet und uns große Hoffnungen gemacht, dass er es schaffen würde. Aber Ende April ist Paul über die Regenbogenbrücke gegangen.


Wir hatten ihn noch mal beim Tierarzt in Narkose legen lassen und es stellte sich heraus, das aus dem einen Geschwür hinter dem Ohr schon 3 geworden waren. Außerdem waren die Wucherungen weitergegangen und das in der kurzen Zeit. Sein Gleichgewichtssinn war schon sehr schlecht geworden und er hatte die 2 letzten Tage nur gebrochen.


Er konnte die Schmerzmittel und Medikamente nicht mehr vertragen. So hatten wir keine Wahl. Man muss erkennen wenn der Kampf verloren ist und das Leid und die Schmerzen beenden.


Obwohl wir so voller Hoffnungen waren ...


Machs gut Paul, wir werden Dich in Erinnerung behalten !

 

Gabi  Lampe

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Rudi
(Kater, männlich, EKH)
  2014

 

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 Rudi




Wir hatten ihn im Juni letzten Jahres bei der Hochwasserhilfe im Osten aus dem Tierheim Görlitz übernommen.

 

Schnell stellte sich heraus, dass Rudi ein "besonderer" Kater ist. Er liebte die Streicheleinheiten, aber nicht an jedem Tag und nicht von jedem Menschen. Er kränkelte oft und hatte immer wieder Probleme mit Zahnfleischentzündungen und anderen kleinen Zipperlein. Da sein Alter ungewiss war, aber sicher im zweistelligen Bereich, wussten wir das Rudi bei uns bleibt ! Er bekam einen festen Platz in unserem Seniorenbereich. Dort sollte er seine letzten Monate genießen dürfen.

 

Und so war es auch. Es gab viele gute Tage an denen er fit und fröhlich sein Leben genoss, aber es gab auch die, an denen er kränkelte und einfach nur seine Ruhe haben wollte.

 

Gestern hatte er dann leider einen Blutsturz und wir mussten ihn gehen lassen.

 

Machs gut Rudi, wir werden Dich vermissen, du warst ein echter Charakterkater!

 

Gabi  Lampe

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Debbie
(Katze, weiblich,
europäisch Kurzhaar)

  2014

 

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Debbie

 

 

 

 

 

 



Debbie kam am 9.1.2014 zu uns. Sie war Mitbürgern in Melle an der Hannoverschen Strasse zugelaufen.

Plötzlich war sie im Garten, keiner wusste wo sie herkam. Da das Grundstück etwas abseits an einer stark befahrenen Straße lag, muss man davon ausgehen, dass die Katze dort ausgesetzt wurde, denn wie sich sofort herausstellte war Debbie absolut blind.

Sie war total ausgehungert, hatte kaum noch Zähne und schlief die ersten Tage nur. Da sie nicht sehen konnte hatten wir sie separat in unserem Büro untergebracht um ihr den Stress mit anderen Katzen zu ersparen.

Anfangs lief sie mal gegen einen Stuhl oder ein Tischbein, aber schnell hatte sie sich zurechtgefunden. Ihr körperlicher Zustand war nicht gut und wir ließen sie untersuchen. Die Nierenwerte waren sehr schlecht. Sie bekam Medikamente und einige Zeit ging es ihr etwas besser.

Wir führten sie mit den anderen Katzen zusammen, es war gar kein Problem, sie wurde immer sicherer und kletterte sogar auf Kratzbäume.

Leider wurde ihr Gesundheitszustand immer schlechter und wir mussten Sie erlösen lassen.

Debbie war nicht lange bei uns, aber ihr Vertrauen und ihr Kampfgeist wird uns in Erinnerung

bleiben.

 

 

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Cara
(Katze, weiblich, EKH)
  2013

 

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 Cara




Cara haben wir dieses kleine Kätzchen genannt.Sie war nur wenige Stunden in unserer Obhut, bis sie starb.


Cara wurde uns im August 2013 aus Bohmte gebracht. Ihre Mutter und ein Geschwistertier waren überfahren worden. Cara überlebte und wurde uns von Menschen, die alles beobachtet hatten, gebracht. Die kleine Katze war höchstens 4 Wochen alt und hatte etwas Schnupfen. Sie hat gefressen, Katzenmilch getrunken und sich in ihrem Nest zusammengerollt.


So haben wir sie den nächsten Morgen gefunden. Wahrscheinlich hatte sie bei dem Unfall innere Verletzungen davongetragen. Unser Trost, sie ist friedlich und warm eingekuschelt eingeschlafen.

 

Gabi  Lampe

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Snoopy
(Golden Retriever, Rüde)
 ca. 1998 - 2013

 

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Snoopy hatte eigentlich ein schönes Hundeleben und verbrachte die meiste Zeit seines Lebens mit seinem Frauchen. Als seine Besitzerin plötzlich verstarb, änderte sich für Snoopy alles. Frauchen hatte natürlich keine Vorkehrungen für die Unterbringung ihres älteren Golden Retrievers getroffen. Niemand aus der Familie hatte die Möglichkeit oder war bereit, das 13 jährige Tier zu übernehmen. So kam Snoopy 2011 zur Tierhilfe-Melle.

 

Als wir Snoopy abholten, fanden wir einen alten Hund vor, der schon ziemliche Bewegungseinschränkungen hatte. Ein Vereinsmitglied erklärte sich bereit, diesen älteren Herrn in ihrer Pflegestelle als Dauergast zu übernehmen.

 

Snoopy musste erst einmal abspecken, bekam regelmäßig Auslauf und entwickelte sich schon bald zu einem munteren Kerlchen. Er vertrug sich gut mit den anderen Hunden und wir waren sehr froh, dass Snoopy in der Pflegestelle noch 2 Jahre lang ein interessantes, schönes Leben führen konnte. Er vergaß die Trauer um sein verstorbenes Frauchen und fand bei seinem Pflegefrauchen und Pflegeherrchen verständnisvolle menschliche Gefährten.


Anfang 2013 war dann aber die Zeit für Snoopy gekommen, diese Welt zu verlassen. Seine Kräfte ließen schnell so sehr nach, dass wir ihn über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten.

 

Snoopy hat bei seinen Menschen in der Pflegestelle einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir alle werden ihn in Erinnerung behalten und wünschen ihm, dass er im Regenbogenland schnell sein Frauchen wiederfindet und für immer mit ihr zusammen sein kann.

 

Gabi Lampe


 

   

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