Wildtiere

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Igel gefunden – was nun? 

Igel sind momentan fleißig unterwegs, um sich noch die entsprechende Fettschicht für den Winter anzufressen. Dazu laufen sie leider auch vermehrt auf Strassen und werden dort überfahren. Es ist aber auf gar keinen Fall nötig, diese Tiere jetzt schon, auch wenn sie noch klein sind, der Natur zu entnehmen.

Gerade in diesem Jahr ist es extrem lange warm und so haben die Tiere länger Zeit, sich eine Fettschicht zuzulegen, die sie über den Winter bringt. Allerdings bekommen wir jetzt Igel, die noch so klein sind, dass keine Chance besteht, dass sie noch so viel zunehmen, um den Winter zu überstehen.

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Wieder ein totes Reh

Dieser junge Rehbock wurde Mitte Juni in einem Wald in Altenmelle gefunden. Das Tier wurde wahrscheinlich von einem Hund gerissen. Das ist bereits der 2. Vorfall innerhalb weniger Monate. Entweder hat hier ein Hundehalter seinen Hund trotz momentaner Anleinpflicht nicht angeleint geführt, oder es war ein Tier, welches frei herumläuft, ohne Kontrolle seines Besitzers. Leider trifft man unterwegs immer wieder Hunde, die alleine unterwegs sind, es sind häufig Tiere, die man schon kennt und weiss, wer der Besitzer ist.

Rehbock

Jedem kann sein Hund weglaufen, doch wenn das häufiger passiert, sollte man schon Abhilfe schaffen. Wenn ein Hund einmal gewildert hat, wird er es immer wieder tun. Wenn solche Hunde auf frischer Tat ertappt werden, darf man sich nicht wundern, wenn sie abgeschossen werden. Leider gibt es viele Hundehalter, die nur das Wohl ihres Hundes sehen, das führt häufig zu Rücksichtslosigkeit und sorgt für Unmut der Nichthundehalter. Wenn ich mit meinen Hunden im Wald unterwegs bin und mir kommt ein Hund ohne Halter entgegen, finde ich dass auch nicht witzig, da ich nicht weiss, wie sich das Tier verhält. Mit etwas Rücksichtnahme und Verantwortungsbewußtsein sollte man sich einfach an gewisse Regeln halten, dazu gehört auch die Anleinpflicht zur Brut- und Setzzeit. Aber auch das wird nicht wirklich ernst genommen, fast niemand hält sich daran. Darauf angesprochen reagieren die meisten Hundehalter gereizt, natürlich haben alle Hunde, die Kaninchen und Rehe lieben und ihnen natürlich nicht nachstellen. Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Der Wald gehört den Wildtieren. Spaziergänger und Hunde sind dort nur zu Gast, dementsprechend sollte man sich auch verhalten!

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Der Fuchs – kein Freund der Jäger?

Jäger, dass sind Heger und Pfleger des Waldes und der Natur, sie achten auf  das Gleichgewicht in der Tierwelt, regeln es wenn notwendig, erlösen alte und kranke Tiere.

Soweit zur Theorie:Leider hat sich vor unserer Haustür eine gewisse Entfremdung zur Natur eingeschlichen.

Erst kürzlich beschwerte sich jemand darüber, dass sich in seinem Garten eine Fähe (weiblicher Fuchs) mit 2 Jungfüchsen aufgehalten und den Komposthaufen untersucht hätte.

Natürlich war ein besorgter Jäger nicht weit und so wurde beschlossen, die Fuchswelpen zu fangen und zu töten. Wir waren entsetzt, jeder normale Mensch hätte sich darüber gefreut, diese Tiere „live" sehen und erleben zu dürfen. Warum leben Menschen, die sich so wenig naturverbunden zeigen, nicht in der Stadt? Leider erlaubt das Gesetz die ganzjährige Tötung von Jungfüchsen, die ausgewachsenen Tiere haben 2,5 Monate Schonfrist.

Wer an einem Waldrand lebt, kann seinen Garten einzäunen, wenn er befürchtet von Wildtieren „besucht" zu werden. Auf den  Komposthaufen gehören keine Essensreste. Das man Beeren aus dem Wald oder an Waldrändern nicht ungewaschen verzehrt, sollte inzwischen auch ausreichend bekannt sein. Die eigenen Haustiere regelmäßig zu entwurmen sollte selbstverständlich sein. Wenn man alle diese Regeln befolgt, ist die Gefahr sich mit dem Fuchsbandwurm zu infizieren gleich Null. Deutschland gilt seit 2008 als tollwutfrei. Wie also ist es zu erklären, dass gerade der Fuchs so beharrlich bejagd wird?

Zitat: Der Fuchshass der Jäger liegt vor allem in der Tatsache begründet, dass diese Beutegreifer mit den Waidmännern um dieselben Beutetiere konkurrieren. Dies geben sie sogar offen zu: „Um unser Niederwild zu hegen und wieder gute Strecken an Hasen und Fasanen zu erzielen, dürfen wir nicht nachlassen, seine Beutegreifer zu bejagen." Braunisch & Suchant  (2013) von der Forstliche.

Die Fälle von Fuchbandwurm sind stark rückläufig, dafür steigen die Erkrankungszahlen durch Hantaviren mit dem Anstieg der Fuchsjagd dramatisch epedemisch an. Hantaviren werden durch Mäuse übertragen, vorwiegend in oder an Wäldern. Der Fuchs ernährt sich zu 80% von Mäusen. Ein Mäusepärchen vermehrt sich in der Lebenserwartung von 2 Jahren zu der stattlichen Summe von 64 Milliarden Mäusen. Die Mäuse sind mit die Hauptschädlinge im Wald. Das geht klar aus dem Waldschutzbericht der Bundesregierung hervor.

Trotz beharrlicher Propagandaarbeit der Jagdverbände sinkt das Image der Jäger in der Öffentlichkeit immer mehr: Immer weniger Spaziergänger und  Reiter lassen es sich gefallen, wenn sie von Jägern angepöbelt und bedroht werden - und sie protestieren gegen Ballerei in Stadtparks, auf Friedhöfen und in Naherholungsgebieten. Immer wieder ist in der Zeitung zu lesen, dass Jäger aus Versehen Menschen oder Ponys auf der Weide mit Wildschweinen verwechseln - das kann einem beim Spaziergang schon Angst machen. Millionen Tierfreunde haben kein Verständnis dafür, wenn ihre Hauskatzen abgeknallt  oder gedroht wird, den Hund zu erschießen. Warum Jäger Hasen tot schießen, obwohl sie auf der Roten Liste bedrohter Arten stehen, kann irgendwie auch niemand mehr gut finden. Zudem haben 99,7 Prozent der Bevölkerung andere Hobbys, als Tiere tot zu schießen.

 

Einige Zitate

Der Jäger und Rechtsanwalt Dr. Florian Asche räumt in seinem Buch Jagen, Sex und Tiere essen: Die Lust am Archaischen (Neumann-Neudamm, 2012) mit den gängigen Begründungen und Rechtfertigungen für die Jagd auf, die da sind: Jäger als Ersatz für Großraubwild, Jäger als Bekämpfer von Wildschäden und Seuchen, Jäger als Naturschützer und Biotop-Pfleger, Waidgerechtigkeit...

Ein Jäger, der diese Gründe für die Jagd anführe, würde lügen, so der jagende Rechtsanwalt. Und er gibt offen zu:

»Wir jagen nicht, um das ökologische Gleichgewicht herzustellen. Zumindest ist das nicht das auslösende Motiv unserer Anstrengungen. Es ist nur eine Rechtfertigung für unsere Triebe und Wünsche, die viel tiefer gehen, als die Erfordernisse der Wildschadensvermeidung und des ökologischen Gleichgewichts. Deren Anforderungen regeln höchstens, wie wir jagen, nicht aber ob wir es tun.«

Und weiter: »Wir verwechseln zu gern die erfreulichen und wichtigen Begleiterscheinungen, die unser Tun rechtfertigen sollen, mit dessen wirklichen Gründen. Sex haben wir, weil er uns Lust und Genuss bereitet. Auf die Jagd gehen wir, weil sie uns Genuss und Lust bereitet.«

Der Jäger Dr. Florian Asche bekennt sich zum Archaischen: Der Jagdtrieb sei wie der Sexualtrieb in unserem Reptiliengehirn und im Limbischen System angelegt. Diese Triebe auszuleben sei wichtig für die seelische Gesundheit.

Der Tiroler Landesjägermeister-Stv. Ernst Rudigier bezeichnet Begründungen der Jäger wie Regulierung von Wildbeständen, Waldschadensverhütung, Naturschutz, Tierschutz, Beschaffung von hochwertigen Lebensmitteln als „Heuchelei". Im Editorial von Jagd in Tirol, Mai 2013 schreibt er unter der Überschrift „Warum jagen wir?":
„Wir Jäger und Jägerinnen sollten uns ehrlich und aufrichtig dazu bekennen, wofür wir unser Geld ausgeben und warum wir so viel Zeit und auch Arbeit in die Jagd investieren; nämlich, dass wir jagen und unsere Jagdleidenschaft ausleben können! Auch sollten wir ganz offen dazu stehen, wie wir das Jagen für uns einschätzen – als Lebenseinstellung, Berufung, Leidenschaft, Trophäensammelleidenschaft oder weiß sonst wie noch, und uns nicht in einer unnötigen „Rechtfertigung" Lügen bedienen, die als unglaubwürdig erkannt werden."

Es brauche Mut, zu dieser Leidenschaft öffentlich zu stehen, weil dies auf Ablehnung bei einem Teil der Gesellschaft stoße.

„Aber ist es nicht so: Würde die Jägerschaft das viele Geld, die Zeit und Arbeit ohne Selbstzweck nur dafür einsetzen, um einen beachtenswerten ökonomischen, ökologischen oder sonst wie gearteten Stellenwert für die Jagd zu erreichen, müsste man sie heilig sprechen oder an ihrem Geisteszustand zweifeln."

Sicherlich gibt es auch unter den Jägern die wirklich naturverbundenen, sogenannten  Heger und Pfleger, allerdings scheinen sie derart in der Minderheit zu sein, dass sie nicht wirklich ins Gewicht fallen.

 

Jagdtourismus in Deutschland

Weil die Jagd in Holland weitgehend verboten ist, kommen die holländischen Jäger nach Deutschland: Ein Großteil der deutschen Reviere entlang der Grenze zu Holland sind schon an Holländer verpachtet. Holländische Jäger kommen in Kleinbussen nach Deutschland, um an Treib- und Drückjagden teilzunehmen - gegen entsprechende Bezahlung. Natürlich wollen diese Jäger dann auch ordentlich etwas schießen – und ballern nicht selten wahllos drauf los. Derartiger Jagdtourismus nach Deutschland wird z.B. in Rheinland-Pfalz durch die Landesregierung gefördert und initiiert, mit dem Hinweis auf positive Tourismus-Auswirkungen und den damit verbundenen Einnahmen.

In Holland ist Schadensersatz durch von Wild verursachte Schäden durch Fonds geregelt: Wenn Tiere Schaden verursachen, wird nicht automatisch Zustimmung gegeben, diese auch zu bekämpfen. So können Dachse - eine geschützte Art - großen Schaden  an Gewächsen und Boden verursachen. In diesem Fall kann der Grundbenutzer, der Schaden hat, einen Schadensersatz beantragen beim Faunafonds. Pro Jahr werden ungefähr 10 Million Gulden (gut 4,5 Millionen Euro) an Schadenersatz bezahlt. Die Schadensersätze sollen dafür sorgen, dass Bauern die - für sie schädlichen - Tiere auf ihrem Land leben lassen, so dass für diese Tiere ein Lebensgebiet sichergestellt ist.

Die Betonung des Eigenwerts der Tiere stellt im Vergleich zur antiquierten Gesetzeslage in Deutschland einen Meilenstein dar und sollte Vorbildwirkung für die anderen europäischen Länder haben. Von dieser Idee aus ist auch die Sorgepflichtbestimmung entstanden. In dieser Bestimmung steht: »Jeder trägt genügend Sorge für die wild lebenden Tiere und Pflanzen, sowie für ihre unmittelbare Lebensumgebung.« Das gilt für jeden Bürger und für alle holländischen Tierarten.

 

Wussten Sie...

...dass durch die Jagd in Wald und Flur jedes Jahr über 5 Millionen Tiere umgebracht werden - oft auf grausamste Weise: 1.117.511 Rehe, 854.324 Wildtauben, 608.466 Füchse, 526.003 Wildenten, 512.050 Wildschweine, 470.459 Hasen sowie Wildkaninchen, Hirsche, Dachse, Wildgänse, Schwäne, Waschbären...

...dass Schrotladungen die Hasen wie kleine Kinder aufschreien lassen und »Deformationsgeschosse« Rehen und Hirschen die Innereien zerfetzen, damit sie auf der Flucht Spuren für die »Nachsuche« hinterlassen?

...dass etwa die Hälfte der Tiere nicht sofort tot ist und angeschossene Tiere noch stunden- oder sogar tagelang Qualen leiden?

...dass die überwiegende Mehrheit keine Berufsjäger sind, sondern die Jagd als Hobby und Freizeitvergnügen ausüben?

...dass nur etwa 0,3% der Menschen in Deutschland Jäger sind?

...dass laut repräsentativer Umfragen 80% der Bevölkerung diesen blutigen Freizeitsport ablehnen (EMNID-Institut Sept. 2003 und Sept. 2004)?


Repräsentative Umfragen

Der Journalist und Autor Gerhard Staguhn in seinem Buch :"Tierliebe - eine einseitige Beziehung"  stellte schon 1996 fest: „Findet außerhalb der Jägerei ein Mensch einen besonderen Lustgewinn daran, ein Tier zu töten, wird er von Psychologen als seelisch schwer gestört eingestuft"

Schon Prof. Dr. Theodor Heuss, 1. Präsident der Bundesrepublik Deutschland, brachte es bereits vor etwa 50 Jahren auf den Punkt: »Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit«.

Warum hat die Jägerlobby in Deutschland mehr Kraft, als in der Schweiz oder in Holland? Das Argument, das Gleichgewicht der Natur regeln zu müssen, greift schon lange nicht mehr. In anderen Ländern, wie in Holland oder der Schweiz, wo die Jagd verboten oder stark eingeschränkt ist, zeigt sich ganz klar, dass sich das Gleichgewicht ohne Eingriffe des Menschen sehr gut hält.


Außerdem – wer bestimmt denn, was das Gleichgewicht sein soll? Immer mehr Tierarten sterben aus, verschwinden für immer von dieser Erde. Das liegt nicht daran, das es zu viele Katzen gibt, die alle Vögel fressen und auch nicht daran, dass der Fuchs sich angeblich breit macht. Es liegt ausschließlich am Menschen, der mit seinen Vorlieben, seinem Egoismus und seiner Profitgier nicht daran denkt eine gesunde Umwelt zu schaffen.

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Couragierte Polizei in Dissen

Am Wochenende wäre es in Dissen fast zu einem kleinen Drama gekommen.

Wir erhielten einen Anruf, dass 2 Entenküken in einen Gulli gefallen seien und das Elternpaar nun dort aufgeregt herumlaufen würde. Wir informierten die Polizei in Dissen und diese war auch sofort bereit herauszufahren und den Küken zu helfen. Da die Beschreibung der Anruferin aber recht wage war und keine Enteneltern gesichtet wurden, rief mich der Polizeibeamte zurück und sagte, das sie nichts ausrichten konnten. Sie waren aber bereit, noch einmal ganz genau auf dem schwer begehbaren und kaum einzusehenden Gelände zu suchen.

entenfamilie

Die Anruferin konnten wir leider nicht erreichen, aber auch der hatte die Angelegenheit keine Ruhe gelassen. Sie rief ihrerseits bei der Polizei an und so konnte die Entenfamilie gefunden werden. Als die Polizei den Gullideckel anhob, lagen darunter 8 Entenküken. Diese wären elendig verhungert, oder bei einem Regenguss ertrunken. Die ganze Familie wurde in ein sicheres Gebiet „geleitet".

Wir sagen Danke! Dieser Einsatz wäre so nicht überall gefahren worden.

 

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Welchen Schutz brauchen unsere Wildtiere in Gehegen?

 Melle, im Januar 2009

Auch für das Halten von Damwild gelten die Grundsätze des § 2 des Tierschutzgesetzes. Die Einrichtung, Erweiterung und der Betrieb von Gehegen zur Haltung von Damwild unterliegen neben baurechtlichen Bestimmungen dem Erlaubnisvorbehalt nach § 24 des Bundesnatur-schutzgesetzes. Die zuständige Behörde prüft vor Erteilung dieser Erlaubnis auch, ob die Voraussetzungen für eine tierschutzgerechte Haltung, Pflege und Unterbringung gegeben sind.

Unsere Wildgehege in Melle waren schon letztes Jahr im Gespräch. Nach einigen Beschwerden aus der Bevölkerung und einem Brief, der vom Tier- und Naturschutzverein Melle geschrieben wurde, sollte sich einiges verändern, so eine Ankündigung in der Zeitung.

Was hat sich seitdem getan?  

Das Gehege ist vergrößert worden - und sonst?

Wild kann sich auf einer beschränkten Fläche, selbst bei optimalen Bedingungen, nicht frei bewegen, um seinen Bedürfnisse zur Nahrungssuche und dem Aufsuchen von einem Witterungsschutz gerecht zu werden. Die Standortwahl der Tiere ist witterungsabhängig. Auf einer kahlen Weide gehaltene Tiere haben keine Ausweichmöglichkeit. Unterstände können diesen Mangel begrenzt ausgleichen. Unsere Tiere in Melle haben nur ein paar -  im Moment auch noch kahle Bäume- und einen Unterstand - das ist zu wenig. Mindestens ein weiterer Unterstand sollte geschaffen werden, um den Tieren  die Möglichkeit zu geben, sich gelegentlich aus dem Weg gehen zu können.

Mehrere Futterstellen sollten ebenfalls selbstverständlich sein, damit alle Tiere zu ihrem Recht kommen. Zufütterung ist in den Wintermonaten ja wohl selbstverständlich. Aber meines Wissens nach sollte es sich dabei um Heu, Gras- oder Maissilage handeln. Die Tiere im Grönenbergpark hatten in diesem Jahr auch noch Paprika, Tomaten und Porree. Wildfutter - oder Abfall?

Es gibt wohl noch viel Handlungsbedarf, vielleicht sollte man Experten zu Rate ziehen, damit dieses Kapitel endlich einmal beendet wird. 

tierschutz_im_wildgehege

Und dann ist da noch das „Hühner- oder Taubenhaus". In diesem Winter bin ich oft, mindestens zweimal wöchentlich, dort vorbeigekommen. Zu unterschiedlichen Tageszeiten. Es befand sich nie ein Krümelchen Futter in dem Trog. Gerade zur Winterzeit ist der Nahrungsbedarf der Vögel besonders hoch.

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Park gehen viele Leute spazieren. Mit ihren Kindern . Muss denen so vermittelt werden, wie man Tiere nicht hält? Das ist keine Werbung für gute Tierhaltung und auch nicht für einen Verein, der eigentlich eine Vorbildfunktion hat.

 

 

 

 

 Gabi Lampe   

   

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